Geld dort investieren, wo es produktiv arbeitet

Im Gegensatz zu Geldwertanlagen stehen Anlagen in Sachwerte und Unternehmensbeteiligungen für das Investieren in konkrete Objekte wie Immobilien, Anlagen zur Energieerzeugung und Infrastruktur oder auch in Unternehmen mittels Private-Equity-Beteiligung. Der Vorteil: Jeder Investition steht hier immer ein – im besten Sinn des Wortes – realer Gegenwert gegenüber. Vor diesem Hintergrund sind Sachwerte und Unternehmensbeteiligungen eine sinnvolle Ergänzung zur klassischen Vermögensanlage in Aktien, Anleihen oder Zinspapiere – insbesondere in der anhaltenden Niedrigzinsphase. Neben Chancen sind mit einer unternehmerischen Beteiligung auch Risiken verbunden. Das Ergebnis und der Erfolg hängen von einer Vielzahl variabler Faktoren ab, insbesondere der Entwicklung des Marktumfeldes. Die Beteiligung ist ein langfristiges Engagement.

Dank ihrer relativen Unabhängigkeit von den Aktien- und Rentenmärkten entfalten Sachwertanlagen und Unternehmensbeteiligungen zudem in der Regel eine ausgleichende Wirkung auf allzu dynamische Kursverläufe an den Börsen oder auf unterdurchschnittliche Zinsentwicklungen. Damit können sie auch in rückläufigen Marktphasen für eine wertvolle Stabilisierung sorgen.

 

Aller Erfolg beginnt mit einer guten Struktur

Eine professionelle Diversifizierung des Vermögens über unterschiedliche Anlageklassen und Fristigkeiten ist die Grundlage eines langfristigen Anlageerfolges. Innerhalb der einzelnen Anlageklassen sollte unter Risikoaspekten eine weitere Streuung entsprechend eigener Zielvorgaben erfolgen. Insgesamt sollte der Anteil der Sachwertinvestments in der Regel zwischen 10 % und 30 % des liquiden Gesamtvermögens betragen.

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